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Es geht steil bergab….

.....und auf der anderen Seite wieder kontinuierlich bergauf.

Kapitel 1

Kennst du das auch? Du bückst dich, um was aufzuheben und da versucht doch so ein vorwitziges Fettröllchen sich über den Hosenbund hinweg einen Blick in die große weite Welt zu verschaffen. Du ziehst den Pullover schnell runter, denn Fettröllchen gehören versteckt oder besser noch beseitigt. Da beseitigen schwerer ist als verstecken, werden die Blusen länger und die Pullover weiter. Und man denkt, damit wäre das Problem erstmal gelöst.


Kapitel 2

Doch dann kommt der Tag, wo du in völliger Hektik ins Auto steigst, den Motor anlässt und losfahren willst. Da fällt dir ein, dass du was enorm Wichtiges vergessen hast. Und weil du sehr, sehr spät dran bist, rennst du die 70 Stufen bis zu deiner Wohnung hoch, weil der Fahrstuhl viel zu langsam ist für diesen „Notfall“. Und oben angekommen siehst du Sternchen vor den Augen flackern und wünschst dich unters Sauerstoffzelt. Beinahe wärst du selber der Notfall geworden.


Kapitel 3

Und dann ein paar Tage später. Du stehst morgens gut gelaunt vor deinem Kleiderschrank und hast das Gefühl, aus dem Vollen zu schöpfen. Du greifst dir einen deiner Lieblingspullover aus zartem Baumwollgarn, ziehst ihn über den Kopf und schaust dich dann im Spiegel des Schlafzimmerschrankes an. Doch was ist das? Die Schwester von Cindy aus Marzahn? (für die, die sie nicht kennen: http://www.myvideo.de/watch/537425 )

Du kannst nicht ins Wasser gehen, denn ich musst zur Arbeit.
Also musst du zunächst was anzuziehen finden, womit du dich auf die Straße trauen kannst.

Und dann dämmert es langsam. SO KANN DAS NICHT WEITERGEHEN!!!!!!!

Du willst in diesem Buch keine weiteren Kapitel lesen und schon gleich gar nicht die Hauptrolle spielen.
Aber das Diät- und Sport-Buch aufzuschlagen ist schon so oft nach spätestens 3-4 Tagen gehörig in die Hose gegangen. Und der Frust danach war beinahe größer als der davor. Und die Verzweiflung über die eigene Schwäche wurde von Mal zu Mal raumgreifender. Es ist wie ein Strudel, in den du geraten bist und aus dem du schwer wieder raus kommst.

Jede Diät hat einen Anfang und ein Ende. Auch wenn es gut klappt, ist nach dem Ende der Diät irgendwann alles wieder beim Alten. Das bedeutet, das ist also nicht die Lösung. Es muss sich grundsätzlich was ändern.
Deine Gewohnheiten müssen sich ändern.

Theoretisch alles soweit klar.
Doch wie kriegen wir das nun in die Praxis umgesetzt?

Du denkst nicht zum ersten Mal an diese eine Freundin, die sich vor langer Zeit für WW entschieden hatte und innerhalb eines Jahres eine regelrechte Verwandlung durchgemacht hat. Von einem kugelrunden Pummelchen ohne Hals zu einer sehr attraktiven jungen Frau. Man konnte sie nur an den Augen und markanten Merkmalen im Gesicht wieder erkennen.
Das ist ca. 3 Jahre her und sie ist noch immer die Neue.

Auf einmal macht es PLING in deinem Kopf und dann steht es auf deinem Display:

DAS WILL ICH AUCH !!!!!  versus  KANN ICH DAS AUCH????


Du kannst. Und wie!!
Drei Wochen später bist du 5 Kilo leichter.
Und die Leichtigkeit macht sich nicht nur auf der Waage bemerkbar.

Immer das Gefühl, satt geworden zu sein.
Nie das schlechte Gewissen, viel zu viel von dem Zeug gegessen zu haben, was wieder direkt auf den Hüften landet.
Die Vorfreude auf Klamotten in ner Nummer kleiner und noch einer Nummer irgendwann danach.
Das Schnaufen auf der Treppe wird weniger.
ALLES WIRD GUT.
12.3.08 07:20
 
Letzte Einträge: Kann das denn sein??


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


rosmarin / Website (13.3.08 00:35)
die zunehmende unbeweglichkeit kenne ich.
eine freundin von mir hat in fünf monaten dreissig kilo abgenommen. und bis heute - also seit vier jahren - gehalten.
und jedesmal wenn ich sie sehe.... frage ich mich.... ob ich frei von kohlehydraten und selbstbeaufsichtigung leben will.
ich sage ja .... und meine ... nein...
jessas... ein schwieriges thema
lg ro
ps.... der andere text per mail.... hach....*seuftz*

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